Ich bin, weil wir sind und weil wir sind, bin ich.

Er ist schön, kokett, anziehend, höflich, liebenswürdig und an der Brust wie eine Nachtigall. Sein Haar ist wie Hyazinth (roter Edelstein), sein Grübchen eine Rose, sein Blick wie der Henker, seine Farbe wie Buchsbaumholz, sein Kehlkopf wie Stahl, sein Hinterteil wie eine Kristallschale, sein Nabel wie eine Lichtquelle, seine Waden sind wie silberne Säulen, seine Füsse wie Silberbarren, seine Stirnlocken wie Seidenfransen.

Aber mit dieser Güte nicht zufrieden, dringt der Mensch in die Eingeweide seiner Mutter ein, durchwühlt ihren Leib, verletzt und beschädigt alle inneren Teile. So zerfleischt er schließlich den ganzen Körper und lähmt dessen Kräfte völlig.

Die Piru-Indianer glaubten gewöhnlich, dass die Seelen nach diesem Leben weiterlebten (…). Zu diesem Zweck legten sie ihren Nachkommen Kleider an und brachten Opfer dar. (…) So töteten sie an dem Tag, an dem sie starben, die Frauen, die ihnen gefallen hatten, und Diener und Beamte, damit sie ihnen im anderen Leben dienen würden. (…) Der gleiche Aberglaube und die Unmenschlichkeit, Männer und Frauen für die Begleitung und den Dienst der Verstorbenen im Jenseits zu töten, haben andere barbarische Nationen benutzt und benutzen sie noch immer.

Wären diese Leute unfreundlich gewesen, hätten wir ihnen nicht entkommen können, denn unsere Pferde hätten nicht in einen Galopp fallen können, um unser oder ihr eigenes Leben zu retten. Wir waren daher ganz in ihrer Macht, obwohl sie sich dessen vielleicht glücklicherweise nicht bewusst waren; aber so weit sie kein unfreundliches Gefühl zeigten, behandelten sie uns mit echter Gastfreundschaft, und wir hätten bestimmt nach allem verlangen können, was sie hatten.

Der Kampf für Baum und Wald ist vor allem ein antiimperialistischer Kampf. Denn der Imperialismus ist der Pyromane unserer Wälder und Savannen.

Wir wollen keine Touristenhotels! Weiße haut ab! Was wir wollen ist unser Land zurück! Unsere Hilfsgelder! Fischerfamilien verhungern!

Warum wollt ihr uns zerstören, die euch mit Essen versorgen? (…) Wir sind unbewaffnet und gewillt das zu geben, nachdem ihr fragt, wenn ihr euch freundlich benehmt. Denn wir sind nicht so naiv, dass wir nicht wissen, dass es sehr viel besser ist, gutes Fleisch zu essen, gut zu schlafen, ruhig zu Leben mit meinen Frauen und Kindern, zu lachen und fröhlich zu sein mit den Engländern und mit ihnen (…) zu handeln als vor ihnen wegzulaufen und kalt in den Wäldern zu liegen, sich von Eicheln, Wurzeln und solchem Müll zu ernähren und so gejagt zu sein, dass ich weder essen noch schlafen kann.

Sie lehren ihnen eigenen Leute, ihren Herren nicht zu gehorchen, sie hassen den König, verspotten die Ältesten, verurteilen die Bojaren (Fürsten), betrachten die dem König ergebenen als niederträchtig und verbieten den Leibeigenen für ihre Herren zu arbeiten.

Die Arbeit der Weißen frisst Menschen.

Wer geschäfts- oder arbeitslos umherzieht, ohne sich darüber ausweisen zu können, daß er die Mittel zu seinem redlichen Unterhalt besitze oder doch eine Gelegenheit zu demselben aufsuche, hat als Landstreicher Gefängnis nicht unter sechs Wochen oder Strafarbeit bis zu sechs Monaten verwirkt. Nach ausgestandener Strafe ist der Ausländer aus dem Lande zu weisen, und der Inländer in eine Korrektionsanstalt zu bringen.

Jeder, der Autorität bekommt, tyrannisiert andere; so wie viele Männer, Eltern, Herren, Magistrate, (…) sich aufschwingen zu Unterdrückern über solche, die unter ihnen sind, ohne zu wissen, dass ihre Frauen, Kinder, Diener, Subjekte ihre Mitgeschöpfe sind und das gleiche Privileg haben, teilzuhaben am Segen der Freiheit.

Ja, meine Sünde – eine meiner größeren Sünden und vielleicht meine größte Sünde ist, dass ich Irans Ölindustrie verstaatlicht habe das System politischer und wirtschaftlicher Ausbeutung durch das größte Imperium der Welt beendete. Das auf Kosten meiner selbst, meiner Familie; und auf die Gefahr, mein Leben, meine Ehre und mein Eigentum zu verlieren. Mit Gottes Segen und dem Willen des Volkes kämpfte ich gegen dieses wilde und schreckliche System der internationalen Spionage und des Kolonialismus.

Deutschland ist jetzt als Kolonialmacht zu betrachten und damit in der Lage, eine Konferenz in Berlin vorzuschlagen. Man wird unser Land hören auf diesem wichtigen Kongress, der darauf zielt, die Grundlagen der zukünftigen Regierung für diese weiten Gebiete zu schaffen.

Niemand verlässt die Heimat, es sei denn die Heimat verwandelt sich in den Rachen eines Haies. Du rennst nur in Richtung Grenze, wenn deine ganze Stadt auch rennt.

Da werden wir begreifen, daß die indianische Bevölkerung Amerikas, die uns so rätselhaft erscheint mit ihren sozialen Gliederungen und ihren eigentümlichen Instinkten, ganz anders sein muß. Wieder anders ist die afrikanische, die äthiopische, die N****-Rasse. Da sind Instinkte, welche sich an das niedere Menschliche anknüpfen. (…) Die Bevölkerung, die man die kaukasische Rasse nennt, stellt die eigentliche Kulturrasse dar, welche (…) nicht mehr die magischen Kräfte handhaben kann, sondern sich auf das Mechanische verlassen muss.

Sie sind wesentliche Aufgaben und Funktionen des Staates, zusätzlich zu denen, die durch die Verfassung und das Gesetz festgelegt sind:
1. Eine gerechte und harmonische Gesellschaft auf der Grundlage der Entkolonialisierung ohne Diskriminierung oder
Ausbeutung mit voller sozialer Gerechtigkeit zu schaffen, um plurinationale Identitäten zu festigen.

Nur wenige ihrer Kinder (…) lernen Englisch. (…) Sie importieren viele Bücher aus Deutschland. (…) [Z]wei von sechs Verlagshäusern gehören vollständig den Deutschen, zwei sind halb deutsch, halb englisch und zwei sind ganz englisch (…). Die Schilder in unseren Straßen sind in beiden Sprachen gehalten, manchmal sogar nur in Deutsch (…). Bald werden sie uns zahlenmäßig überlegen sein, sodass all die Vorteile, die wir haben (…) nicht ausreichen werden, um unsere Sprache zu erhalten. Auch unsere Regierung gerät dadurch ins Wanken.

Beim Suchen fand ich etwas, das ich nicht erwartet hatte, etwas, wofür auch Jahrzehnte von entschlossener Assimilation mich nicht blind machen konnten: In diesem schwulen Mekka war ich ein unsichtbarer Mann; immer noch hatte ich keinen Schatten, keine Substanz. Keine Geschichte, keinen Platz. Keine Spiegelung. Ich war ein Alien, ungesehen – und gesehen, ungewollt. Hier, wie in Hepzibah, war ich ein [N.], immer noch. Ich gab auf.

Die Statistiken, die von Weißen erstellt und aufrechterhalten wurden und nicht bezweifelbar sind, zeigen, daß während dieser Jahre (XXXX-XXXX) mehr als zehntausend Schwarze ohne formelles Gerichtsurteil und eine gesetzliche Hinrichtung kaltblütig ermordet worden sind. Und als Beweis für die absolute Straflosigkeit, mit der der weiße Mann sich unterstehen kann, einen Schwarzen zu töten, belegen die gleichen Berichte, daß bis jetzt während all dieser Jahre und für all diese Morde nur drei weiße Männer angeklagt, schuldig gesprochen und hingerichtet worden sind.

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1601
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2011