Mensch-Natur 4

Man durchgräbt die Erde auf der Jagd nach Reichtum (…). Wir (…) wundern uns noch, dass sie zuweilen auseinander bricht und zittert, also ob dies nicht in Wahrheit aus dem Unwillen der Mutter Erde gedeutet werden könnte. Wir dringen in ihre Eingeweide und suchen am Sitz der Schatten nach Schätzen, so als ob sie dort, wo man auf ihr gehen kann, nicht genügend gütig und fruchtbar wäre (…). Der zerbrochene Berg fällt auseinander mit einem lauten Krachen, das vom menschlichen Verstand nicht erfasst werden kann. (…) Als Sieger blicken die Bergleute auf die Zerstörung der Natur.